Diam Presskorken wirklich sensorisch neutral?
Wahrheit oder Werbelüge?

Herzlich Willkommen!

Als unabhängiger Berater & Weinhändler verkoste ich, Rolf Cordes,  seit über 25 Jahren Weine sehr kritisch. Jeder Wein wird über einen Zeitraum von 2 - 3 Tagen genau unter die Lupe genommen.

bei der Arbeit

Seit ca. 11 Jahren habe ich immer wieder Weine im Glas, die ein unangenehmes Gefühl im Rachen und der Speiseröhre hervorrufen.
Ich beobachtete, wie mir bekannte Weine ein anderes Geschmacksprofil aufwiesen wie die Jahre zuvor.
Sie waren disharmonischer und boten daher nicht mehr den gewohnten Trinkspaß.


Was mich stutzig machte war, dass jene unangenehmen Geschmacksempfindungen und Entwicklung bei Weinen aus unterschiedlichen Rebsorten, egal ob rot oder weiß, aus unterschiedlichen Ländern und von unterschiedlichen Produzenten auftraten.

Es gab nur eine einzige Gemeinsamkeit: den DIAM - PRESSKORK.

Dann fing ich 2015/16 an zu forschen und recherchierte mit Hilfe des Önologen Volker Schneider, ob dieser Fehlton in der Fachwelt bekannt ist.  Fehlanzeige!
Herr Schneider bestätigte mir, dass es sich um einen bisher unbekannten Fehlton bzw. unbekannte Geschmacksveränderung handelt. 

Habe ihn nach seiner Erscheinungsform benannt:  
untypischer Bitterton
– kurz UTB.

Als Berater erkannte ich, dass die von DIAM Presskorken verursachte Geschmacksveränderung für Winzer, Händler oder Weintrinker gravierend, zum Teil existenzbedrohend sein können. 

Also machte ich mich an die Arbeit  und begann zu forschen....... aber nicht allein:

Es gibt neben meiner Familie und engen Freunden, Menschen die meine Arbeit unterstützen, bei denen möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Volker Schneider
mein Pate …. er war und ist immer für mich da!
https://www.schneider-oenologie.de/?Forschung

Das Verkosterteam
Fachleute aus der Weinbranche, Weinkontrolle, von Instituten und Forschung

Prof. Wolfgang Schwack
ein echter unabhängiger Wissenschaftler & Forscher!
Der Prof. prüfte meine Entdeckung an der Universität Hohenheim mit seinen Studenten und engagierte sich dann mit hohem Einsatz bei der analytischen Suche nach dem Verursacher.


diverse Winzer / Journalisten / Weinhändler
Sie sendeten mir Diam-Korken aus unterschiedlichsten Quelle
und standen mir mit Rat & Tat
und auch z.Tl. finanziell zur Seite.

Rechtsbeistände:
Bei einem komplexen Thema, welche den Interessen der Industrie zu wieder läuft,
bedarf es durchaus rechtliche Beratung.

RA Alexander Knoll
Er begleitet und überwachte die Tests und beriet
mich allgemein.

RA Michael Else – Spezialist in deutschem & internationalen Weinrecht
https://else-schwarz.de/weinrecht/

RA Robert Meyen

Wir sind
seit dem Diam Bouchage 2017 rechtlich aktiv wurde, ein Team.
https://www.m-ip.de/


Medien:
Sie haben meine Erkenntnisse angeschaut, haben hinterfragt und
letztendlich Mut bewiesen, als sie das Thema Diam publik machten.


Utz Graafmann – Wein-Plus
Mit dem Interview startete damals der Veröffentlichung des Diam-Tests.
https://magazin.wein-plus.eu/diam-korken-sensorisch-nicht-neutral-weinverschluesse

Eckard Supp - enos
Wir trafen uns, er stellte klare und gezielte Fragen und gleichermaßen bekam er Antwort. Das Interview  im Heft Nr. 4 / 2016 lässt keine Fragen offen. Im Heft Nr.3 / 2017 griff er das Thema
Kork nochmals auf.
Z
u finden unter → http://www.diam-test.info/Pressespiegel

 

Winzer, Händler & alle Weinfreunde
profitieren von meiner unabhängigen Arbeit


Angestellte der z.Tl. staatlichen Institute bekommen Gehalt, häufig erhalten Sie von der (Verschluss-) Industrie Geld um Auftragsarbeiten, Untersuchungen und Forschungen durchführen zu können. Die verkaufsfördernden Ergebnisse werden veröffentlicht bzw. für die Werbung genutzt. Die negativen Ergebnisse werden aber verschwiegen bzw. kleingeredet.

Hier mein Test und die Ergebnisse zum Download: 

Dateidownload

Was bewegte mich zu einem Sensorik-Test?          

Als Berater von Winzern, Händlerkollegen und Weintrinkern ist es mein Ziel Schaden von Ihnen fernzuhalten.

Winzer 

Als Winzer brauchen Sie Jahre, um sich einen Namen zu machen und das Vertrauen der Weintrinker/Händler zu gewinnen. Sobald der Wein geschmacklich wesentlich beeinträchtigt ist, werden die Kunden evtl. Abstand vom Kauf nehmen.

Sie glauben daran, dass die Mineralik, Würze IHREN Wein ausmachen, sprich ihrer Handschrift, ihrer Region und des Bodens widerspiegeln. Sie und die Konsumenten gehen davon aus, dass solche Weine für die Harmonisierung noch Zeit benötigen.

Das ist ein Irrglaube.


Jeder Winzer welcher die Diamkorken verwendet, hat diese Charakterzüge in in seinen Weinen. Es entsteht das Gegenteil von einem Alleinstellungsmerkmal bzw. Eigencharakter. Auch ist es falsch, dass die Weine mit Diameinfluss sich mit der Zeit harmonisieren.

An diesem Punkt hat Ihre jahrelange Arbeit an Wert verloren. Der Vorgang ist schleichend. Sie werden verzögert und in kleinen Schritten die Veränderung wahrnehmen. 


Händler 

Ihnen droht ein Vertrauens- und damit Kundenverlust, wenn Sie vermehrt Weine mit anhaltenden Fehltönen bzw. Geschmacksbeeinträchtigungen durch Diam-Presskorken im Sortiment haben.  
Damit Sie davon verschont bleiben, sollten Sie umgehend die Studie an Ihre Lieferanten/ Winzer übermitteln! Auf der linken Seite befindet sich die Studie in 5 weiteren Sprachen.

 

Weintrinker/Weintrinkerinnen

Sie bezahlen Geld, um einen fehlerfreien Wein genießen zu können. Sie möchten den Wein so genießen, wie der Winzer ihn im Weinberg und im Keller gestaltet hat. Wenn ein Wein nicht schmeckt, weil er durch einen Verschluss nachträglich sensorisch verändert und disharmonisch ist, werden Sie zukünftig weniger Spaß mit dem Wein haben und ihn nicht mehr kaufen.

Teilen Sie diese Seiten mit "Ihren" Winzern, deren Weine Sie schätzen. Sie sorgen dafür, dass Sie auch zukünftig Weine ohne diese Beeinflussung genießen können.